Kiefergelenkbehandlung (CMD)
für Kinder und Jugendliche

Mit einer ganzheitlicher Betrachtung des menschlichen Körpers zur Harmonie im Kieferbereich.

Wussten Sie, dass etwa 25% bis 35% aller Jugendlichen Probleme in den Kiefergelenken haben? Neben den Zähnen und Kiefern gehören auch das Kiefergelenk, die Kaumuskulatur und das umgebende Weichgewebe zum menschlichen Kausystem. Da nur ein harmonisches Zusammenwirken sämtlicher Teile eine optimale Funktion des Kauapparats gewährleistet, hat es maßgeblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Schmerzen resultieren nicht immer von einem Loch im Zahn, manchmal kann auch eine Störung des Kiefergelenks Schmerzen verursachen. Dies nennt sich CMD, eine craniomandibuläre Dysfunktion. Wenn Sie schon eine Ärzte-Odyssee hinter sich haben, weil ihr Kind oder Teenager über Schmerzen im Rücken oder in den Schultern klagt, und niemand konnte Ihnen bisher helfen, dann könnte es eine CMD sein. Stress und Fehlbelastungen beim Kauen oder Schlucken beeinträchtigen das Kiefergelenk und die Kaumuskulatur und stören das ursprüngliche Gleichgewicht von Gelenk und Muskulatur. Durch unsere langjährige Erfahrung und Ausbildung in diesem Bereich ist es uns möglich, diese CMD mit einer manuellen funktionsdiagnostischen Untersuchung schnell festzustellen und eine individuelle Kiefergelenkstherapie zu entwickeln, um das ursprüngliche Gleichgewicht von Muskulatur und Kiefergelenk wieder herzustellen.

Symptome einer Kiefergelenkstörung

Es können Ohrenschmerzen, Tinnitus, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Zähneknirschen auftreten. Aber auch ganz allgemeine Zahnschmerzen, Gesichtsschmerzen, Verspannungen im Nacken, in den Schultern und am Rücken oder sogar richtiges Knacken und Knirschen, wenn Sie den Kiefer bewegen, können für eine CMD sprechen.

Behandlung

Jede Behandlung ist so individuell, wie der Kiefer eines Menschen. Und bekanntlich sind Zähne und Kiefer so individuell, dass man damit die Identität eines Menschen bestimmen kann. Um die Beschwerden dauerhaft zu lindern, starten wir meist mit einer vorgefertigten Schiene, wie z.B. Aqualizer oder Aquasplint, und therapieren weiter mit einer speziell und individuell angefertigten Aufbissschiene. Dies wird kombiniert, unter anderem mit einer manuellen oder osteopathischen Therapie, um das Gleichgewicht im Kiefer wieder herzustellen. Das erfolgreiche Ergebnis sichern wir im Anschluss mit einer kieferorthopädischen Therapie.

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